Erscheinungsdatum:
25.09.2012
James Bond
1:
Casino Royale
von Ian Fleming
TB,
,
sw,
240 Seiten,
Preis: 11,80 €
ISBN
978-3-86425-070-5
Der britische Geheimagent wird nach Frankreich geschickt, um einen feindlichen Agenten beim Kartenspiel zu ruinieren …
Geheimdienstchef M schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens „Le Chiffre“ auszuschalten. Er soll ihn am Baccarat-Tisch ruinieren und so seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den „Ruhestand“ zu schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist – Le Chiffre hat eine Pechsträhne. Doch manche Leute weigern sich einfach, nach den Regeln zu spielen, und die Anziehungskraft, die eine schöne Agentin auf Bond ausübt, führt ihn zuerst ins Unglück und dann zu einem unerwarteten Retter …
Jeder kennt sie: die teils stark von den Vorlagen abweichenden Verfilmungen der James-Bond-Romane. Pünktlich zum 50-jährigen Jubliäum der Filmreihe gilt es die Ian-Fleming-Originale erstmals im "Director's Cut" zu entdecken!
Eine der größten Filmikonen überhaupt wird 50 Jahre alt! Passend dazu kommt Ende 2012 der 23. Teil der Saga mit dem Titel „Skyfall“ in die Kinos! Cross Cult schließt sich den Jubilaren des Mythos mit einer Wiederentdeckung der meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings an und beginnt die schrittweise Veröffentlichung aller James-Bond-Originalromane. Endlich wird es möglich sein, Titel wie „Goldfinger“, „Thunderball“ oder „You Only Live Twice“ komplett in ungekürzten Übersetzungen und mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften zu lesen. Es verspricht eine einzigartige James-Bond-Bibliothek zu werden, die dazu einlädt, dem Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler mit der „Lizenz zum Töten“ auf den Grund zu gehen.
Geheimdienstchef M schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens „Le Chiffre“ auszuschalten. Er soll ihn am Baccarat-Tisch ruinieren und so seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den „Ruhestand“ zu schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist – Le Chiffre hat eine Pechsträhne. Doch manche Leute weigern sich einfach, nach den Regeln zu spielen, und die Anziehungskraft, die eine schöne Agentin auf Bond ausübt, führt ihn zuerst ins Unglück und dann zu einem unerwarteten Retter …
Jeder kennt sie: die teils stark von den Vorlagen abweichenden Verfilmungen der James-Bond-Romane. Pünktlich zum 50-jährigen Jubliäum der Filmreihe gilt es die Ian-Fleming-Originale erstmals im "Director's Cut" zu entdecken!
Eine der größten Filmikonen überhaupt wird 50 Jahre alt! Passend dazu kommt Ende 2012 der 23. Teil der Saga mit dem Titel „Skyfall“ in die Kinos! Cross Cult schließt sich den Jubilaren des Mythos mit einer Wiederentdeckung der meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings an und beginnt die schrittweise Veröffentlichung aller James-Bond-Originalromane. Endlich wird es möglich sein, Titel wie „Goldfinger“, „Thunderball“ oder „You Only Live Twice“ komplett in ungekürzten Übersetzungen und mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften zu lesen. Es verspricht eine einzigartige James-Bond-Bibliothek zu werden, die dazu einlädt, dem Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler mit der „Lizenz zum Töten“ auf den Grund zu gehen.
"Das wird spannend."
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung 8/2012
"Die James Bond-Romane von Ian Fleming sollte man als 007-Fan allein schon deshalb gelesen haben, weil sie ein gänzlich anderes und homogeneres Bild des Agenten mit der Lizenz zum Töten vermitteln als die Filme."
Torsten Dewi, wortvogel.de 9/2012
"CrossCult sind HELDEN!"
Kommentar unter der Besprechung auf wortvogel.de 9/2012
"Keine Frage also: Die Bond-Bücher sind für Fans des Agenten ein Muss - auch heute noch. Aber selbst, wer kein Riesenfan von 007 ist und sich nicht jede Wiederholung im Fernsehen anschaut, dürfte in den Romanen noch einige neue Aspekte entdecken. Nüchterne Sprache und rauer Ton entsprechen dabei übrigens weit mehr den harten Filmen mit Daniel Craig als den ironisch-süffisanten Streifen mit Roger Moore."
Markus Lippold, n-tv.de 10/2012
"Auch als nicht Bond Fan habe ich viel gefallen an “Casino Royale” gefunden und kann mir vorstellen auch die weiteren Bände zu lesen. Wenn Flemings Schreibstil so stark wie hier bleibt, lohnt es sich nämlich wirklich."
Andy Giese, tofunerdpunk.blogspot.de 11/2012
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung 8/2012
"Die James Bond-Romane von Ian Fleming sollte man als 007-Fan allein schon deshalb gelesen haben, weil sie ein gänzlich anderes und homogeneres Bild des Agenten mit der Lizenz zum Töten vermitteln als die Filme."
Torsten Dewi, wortvogel.de 9/2012
"CrossCult sind HELDEN!"
Kommentar unter der Besprechung auf wortvogel.de 9/2012
"Keine Frage also: Die Bond-Bücher sind für Fans des Agenten ein Muss - auch heute noch. Aber selbst, wer kein Riesenfan von 007 ist und sich nicht jede Wiederholung im Fernsehen anschaut, dürfte in den Romanen noch einige neue Aspekte entdecken. Nüchterne Sprache und rauer Ton entsprechen dabei übrigens weit mehr den harten Filmen mit Daniel Craig als den ironisch-süffisanten Streifen mit Roger Moore."
Markus Lippold, n-tv.de 10/2012
"Auch als nicht Bond Fan habe ich viel gefallen an “Casino Royale” gefunden und kann mir vorstellen auch die weiteren Bände zu lesen. Wenn Flemings Schreibstil so stark wie hier bleibt, lohnt es sich nämlich wirklich."
Andy Giese, tofunerdpunk.blogspot.de 11/2012
Ian Fleming
Ian Lancaster Fleming wurde am 28. Mai 1908 in Green Street in London als zweiter Sohn von vier Brüdern geboren. Er studierte am Eton College, später auch in Deutschland und Österreich. Nach einer kurzen Karrierestation bei der Nachrichtenagentur Reuters, wurde er Aktienhändler. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er als Assistent des Befehlshabers der Marineaufklärung für die Admiralität in London, war somit eingeweiht in viele Geheimnisse. Diese Erfahrung führte ihm eine reiche Quelle an Material zu, das später in seinen James-Bond-Büchern Eingang fand.Nach dem Krieg wurde er Auslandsbeauftragter, verantwortlich für die Auslandsreporter des Zeitungsimperiums Kemsley, zu dem u.a. die Sunday Times gehörte. Erst als er im Alter von 43 Jahren ein Haus auf Jamaika erwarb und dort in nicht mehr als zwei Monaten mit „Casino Royale“ das erste James-Bond-Abenteuer schrieb, ließ er schließlich seiner kreativen Ader freien Lauf. Er veröffentlichte 13 weitere James-Bond-Titel und wurde noch zu Lebzeiten Zeuge ihres großen Erfolgs. Auch die ersten beiden James-Bond-Verfilmungen mit Sean Connery, „Dr. No“ und „From Russia with Love“ konnte er sich noch ansehen.
1952 heiratete er Anne Rothermore und im August wurde sein einziger Sohn Caspar geboren. Während er sich 1962 noch von seinem ersten Herzinfarkt erholte, schrieb er für Caspar eine Kurgeschichte über ein fliegendes Auto: „Chitty Chitty Bang Bang“. Ian Fleming verstarb am 12. August 1964 im Alter von 56 Jahren in Canterbury, Kent.

















































