Erscheinungsdatum:
20.09.2007
Fafhrd u.d. graue Mausling
von Al Williamson, Howard Chaykin, Mike Mignola
A5,
Hardcover,
vierfarbig,
160 Seiten,
Preis: 22,00 €
ISBN
978-3-936480-61-0
Die Neu-Edition der fantastischen Literatur-Adaption!
In der mythischen Welt von Newhon schlagen sich der geschickte Kämpfer Fafhrd und der gewitzte Dieb genannt Der graue Mausling durch. Nicht immer ganz ehrlich, aber immer aufrecht kämpfen sie für das Gute und einen gefüllten Geldbeutel und gegen Dämonen und Finsterlinge.
Ihre Abenteuer sind lyrische Erzählungen, angereichert mit mächtiger Zauberei und packender Action, aber auch gedankenschwerer Melancholie und einer ordentlichen Portion sardonischem Humor.
Die Comic-Legenden Howard Chaykin (Text), Mike Mignola (Zeichnungen) und Al Williamson (Tusche) schufen, unterstützt von Sherilyn van Valkenburghs stimmungsvollen Farben, aus sieben von Fritz Leibers tiefsinnigen Sword-and-Sorcery-Abenteuern ein grafisches Denkmal für die zwei liebenswerten Schurken und einen der besten Fantasy-Comics überhaupt .
In der mythischen Welt von Newhon schlagen sich der geschickte Kämpfer Fafhrd und der gewitzte Dieb genannt Der graue Mausling durch. Nicht immer ganz ehrlich, aber immer aufrecht kämpfen sie für das Gute und einen gefüllten Geldbeutel und gegen Dämonen und Finsterlinge.
Ihre Abenteuer sind lyrische Erzählungen, angereichert mit mächtiger Zauberei und packender Action, aber auch gedankenschwerer Melancholie und einer ordentlichen Portion sardonischem Humor.
Die Comic-Legenden Howard Chaykin (Text), Mike Mignola (Zeichnungen) und Al Williamson (Tusche) schufen, unterstützt von Sherilyn van Valkenburghs stimmungsvollen Farben, aus sieben von Fritz Leibers tiefsinnigen Sword-and-Sorcery-Abenteuern ein grafisches Denkmal für die zwei liebenswerten Schurken und einen der besten Fantasy-Comics überhaupt .
"Als moderner, verwöhnter Comic-Leser ist man einiges gewohnt - großartiges Storytelling und tolle grafische Umsetzungen sind heute bei weitem keine Seltenheit mehr. So kommt es dann tatsächlich eher selten vor, dass man einen Comic aufschlägt und erstmal sprachlos ob der famosen Zeichnungen die Seiten anstiert. Aber genau so geht es wohl den meisten, die zum ersten Mal Fafhrd und der Graue Mausling aufschlagen - so gut die Vorlage von Fritz Leiber und die Umsetzung von Howard Chaykin ist, Mike Mignolas famoses Artwork stielt erst einmal sämtlichen anderen Aspekten die Show.“
Thomas Nickel, G-wie-Gorilla
„Ohne die Leistung des Texters schmälern zu wollen, ist es zweifelsohne Mignolas charakteristischer, bisweilen eigenwilliger Stil, der Fafhrd, dem Grauen Mausling und ihren Verbündeten, Widersachern und noch dem letzten Passanten von Lankhmar Leben einhaucht. (...) Wer also geschichten mag, wo Helden mit Schwert und Magie und noch viel mehr Witz und Verstand unglaubliche Abenteuer erleben, der wird an diesem Comic (...) seine Freude haben.“
Thomas Plischke, NAUTILUS
„(...) Schnell zeigt sich, dass die Geschichten fein, witzig und ungewöhnlich sind. Verwoben mit allerlei Märchenelemente und einer Vielzahl wundervoller origineller Einfälle. Die beiden Haupthelden erweisen sich als lebensfreudige Halunken, voller Fehler und zutiefst menschlicher Eigenschaften. Seltsam, dass solche Geschichten in das gleiche Genre wie die drögen „Herr der Ringe“ und „Conan“-Epigonen eingeordnet werden.“
Andreas Hartung, Uncle Sallys
„Wenn dann der bärige Fafhrd zeigt, wo Monty Python die Religion um die gesegnete Sandale geklaut haben, hat man diesen wundervollen Mix aus Sarkasmus, Abenteuer und wunderbar grober Bilder so tief ins Herz geschlossen, dass man sich fragt, ob man auch ohne diesen Comic mit leichter Gänsehaut so lächeln konnte.“
Thomas Dräger, space-view.de
Thomas Nickel, G-wie-Gorilla
„Ohne die Leistung des Texters schmälern zu wollen, ist es zweifelsohne Mignolas charakteristischer, bisweilen eigenwilliger Stil, der Fafhrd, dem Grauen Mausling und ihren Verbündeten, Widersachern und noch dem letzten Passanten von Lankhmar Leben einhaucht. (...) Wer also geschichten mag, wo Helden mit Schwert und Magie und noch viel mehr Witz und Verstand unglaubliche Abenteuer erleben, der wird an diesem Comic (...) seine Freude haben.“
Thomas Plischke, NAUTILUS
„(...) Schnell zeigt sich, dass die Geschichten fein, witzig und ungewöhnlich sind. Verwoben mit allerlei Märchenelemente und einer Vielzahl wundervoller origineller Einfälle. Die beiden Haupthelden erweisen sich als lebensfreudige Halunken, voller Fehler und zutiefst menschlicher Eigenschaften. Seltsam, dass solche Geschichten in das gleiche Genre wie die drögen „Herr der Ringe“ und „Conan“-Epigonen eingeordnet werden.“
Andreas Hartung, Uncle Sallys
„Wenn dann der bärige Fafhrd zeigt, wo Monty Python die Religion um die gesegnete Sandale geklaut haben, hat man diesen wundervollen Mix aus Sarkasmus, Abenteuer und wunderbar grober Bilder so tief ins Herz geschlossen, dass man sich fragt, ob man auch ohne diesen Comic mit leichter Gänsehaut so lächeln konnte.“
Thomas Dräger, space-view.de
Al Williamson
Der Amerikaner Al Williamson ist ein Urgestein im Comicbusiness. 1931 in New York geboren begann seine lange Karriere in der sequentiellen Kunst bereits 1952 im Alter von 21 Jahren für den Verlag EC COMICS, der später das berühmte MAD Magazin herausgeben sollte. Er arbeitete als Illustrator zusammen mit Frank Frazetta, zeichnete an den kultig trashigen FLASH GORDON-Strips mit und betätigte sich lange Jahre als Tuscher für MARVEL. Er wurde mit unzähligen Preisen ausgezeichnet, darunter einen EISNER AWARD als Bester Tuscher für seinen Beitrag zu der 1991 entstanden Minireihe ATOMIC AGE.
Howard Chaykin
Der amerikanische Comiczeichner und -autor Howard Chaykin, 1950 in New Jersey geboren, begann seine Karriere in bei den bunten Heftchen als Assistent von Comicgrößen wie Gil Kane und Neal Adams, bevor er mit der Fritz Leiber-Adaption FAFHRD AND THE GRAY MOUSER eine seiner erster großen Soloarbeiten für einen Major-Verlag ablieferte. Die Serie schaffte es nur auf fünf Ausgaben, sollte aber von Chaykin nicht so schnell vergessen und Jahrzehnte später mit dem frischen Talent Mike Mignola neu aufgelegt werden. Seit knapp vierzig Jahren pendelt Chaykin als Autor und Illustrator von Major zu Kleinstverlagen und ist mit seinen innovativen, thematisch oft kontroversen Erzählungen nicht selten bei seinen Auftraggebern angeeckt. Chaykin gilt als einer der wichtigsten Comicschaffenden der letzten Dekaden. Zu seinen Arbeiten zählen STAR WARS bei MARVEL, CHALLANGERS OF THE UNKNOWN bei DC und AMERICAN FLAGG bei FIRST COMICS. Neben seiner Tätigkeit als Comicautor, ist Chaykin auch oft in Fernsehstudios anzutreffen. So hat er unter anderem an der Science Fiction-Serie MUTANT X mitgewirkt.
Mike Mignola
Der 1962 in den USA geborene Zeichner erlebte seinen internationalen Durchbruch 1988 mit der BATMAN-Geschichte GOTHAM BY GASLIGHT, in der er den Superhelden in einer Art Paralleluniversum auf Jack the Ripper treffen lässt. Mignola gilt spätestens seit diesem Bestseller als Spezialist für atmosphärisch dicht inszenierten, düsteren Comic-Grusel. Mignolas Suche nach einer Figur, die seine Vorliebe für Horror- und Mystery optimal transportiert, mündete 1993 schließlich seiner Kreation HELLBOY. Mit dem Furcht einflößendem Abgesandten der Hölle, der unter Menschen aufwuchs und nun im Dienst einer Organisation zur Bekämpfung paranormaler Phänomene im Einsatz ist, konnte Mignola alle Register seine Könnens ziehen: Hellboy macht ebenso eine gute Figur in kurzen Adaptionen von Legenden, Mythen und Volksmärchen, wie in Horrorepen vom Schlage eines H. P. Lovecraft. Ob Werwölfe, Vampire, Goblins, kosmische Riesenwürmer oder aberwitzige Pulp-Nazis, der um sarkastische Sprüche niemals verlegene Geisterjäger prügelt sie allesamt in die Hölle zurück. Seine Storys um den dämonischen Helden und seine freakigen Mitstreiter bestechen durch wohl kalkulierte Spannung zwischen Humor und Horror, Action und Nervenkitzel, Pathos und Selbstironie. Mignolas einzigartiger, reduzierter Zeichenstil erzeugt eine perfekte Balance zwischen Zeigen, Andeuten und Aussparen. Der Betrachter ist gezwungen, die Freiräume durch die eigene Fantasie zu ergänzen - eine Vorgehensweise, die mehr Grusel generiert als jeder explizite Splatter-Horror. Im Zusammenspiel mit einer düsteren, dem expressionistischen Stummfilm angelehnten Grundatmosphäre wird HELLBOY zu einer unheimlichen Ausnahmeerscheinung unter den modernen Horrorcomics. Mignolas Mystery-Horror-Krimi-Mix schlug ein wie eine Bombe: Die in loser Folge vorgelegten HELLBOY-Comics riefen bei den Lesern und Kritikern Begeisterung hervor und füllen bis heute fünf Sammelbände, die in zahlreichen Übersetzungen vorliegen. Über die Jahre entstanden darüber hinaus eine Reihe von HELLBOY-Romanen, Rollenspiele, Merchandising-Produkte und schließlich ein HELLBOY-Film unter der Regie Guillermo del Torro (PANS LABYRINTH), der 2008 ein Sequel erhält. Mignolas Talente blieben auch Hollywood nicht lange verborgen. Neben seiner Arbeit an Francis Ford Coppolas DRACULA trägt auch die zeichnerische Umsetzung des Disney-Abenteuers »Atlantis« mehr als augenscheinlich Mignolas Handschrift, und er selbst steuerte zu diesem Film ebenso Designs und Storyboards bei, wie für BLADE 2 und die Leinwandfassung seines Helden HELLBOY. Für 2004 hat Mignola allerdings angekündigt, sich nun wieder dem zuzuwenden, was ihm den meisten Spaß bereitet: Seinen Comics.






































