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Alien

Aliens Classic 1

von James Vance, Kevin Nowlan, Mike Mignola, David Lloyd, Dave Gibbons, Guy Davis, John Byrne


Erscheinungsdatum: 12.07.2007
14x21, HC, sw, 160 Seiten, Preis: 16,00
ISBN 978-3-936480-57-3

Inhalt

Eine Comicschlachtplatte der Extra-Klasse!

Sie sind wohl die bekanntesten und erfolgreichsten Science Fiction-Horror-Monster der Filmgeschichte: Die von H.R. Giger geschaffenen, gnadenlosen, außerirdischen Raubtiere, die ALIENS! Ab Sommer 2007 gehen sie auch bei Cross Cult auf die Jagd und garantieren atemberaubende Spannung. Wir präsentieren die besten ALIEN-Storys von namhaften Zeichnern und Autoren in edler Aufmachung und das, wie es sich für gute Horror-Comics gehört, in düsterem Schwarz-Weiß.

Ein Überblick über die Geschichten des ersten Bandes:

ERLÖSUNG – zwei Raumfahrer werden auf einem abgelegenen Planeten ausgesetzt ... und stossen dort natürlich auf die Aliens. Von Zeichner Mike Mignola (HELLBOY) und Autor Dave Gibbons (WATCHMEN).

ÜBERLEBEN – Was ist wahr? Thompsons behütetes Leben mit Frau und Familie, oder die Erkenntnis, in einer Fluchtkapsel festzustecken, umzingelt von Aliens ...? Gezeichnet von Guy Davis (B.U.A.P.).

EARTH ANGEL – Zurück in die fünfziger Jahre! Der legendäre Comicautor John Byrne (DIE FANTASTISCHEN VIER) schildert die Geschichte der allerersten Aliens-Invasion auf der Erde.

GLASKORRIDOR – Frank ist ein Killer, den plötzlich sein Gewissen plagt. Aber er ist auch alles, was zwischen einer Gruppe Raumschiffpassagiere und den Aliens steht. Von David Lloyd (V FOR VENDETTA).

Rezensionen
»Der erste Aliens Sammelband von Cross Cult ist optisch durchgehend ein Fest. Die Involvierten Künstler sind allesamt ganz große ihrer Zunft und sollten eigentlich jedem ein Begriff sein, der sich nur ein wenig mit Comics beschäftigt hat.«
(tofunerdpunk.blogspot.de)

»Zwar reichen die Geschichten, die zwischen 1993 und 1998 bei Dark Horse veröffentlicht wurden, nicht an die Filme heran, doch soll ja bekanntlich Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Stattdessen versuchen sie, ergänzt um Liner-Notes, mit eigenen visuellen Mitteln die Atmosphäre der Filme einzufangen und dem unheimlichen Universum der Alien-Saga neue Facetten hinzuzufügen. Und hier kann man nur sagen: Mission gelungen!«
(Sonic Seducer)

»David Lloyd (»Kickback«) erzählt eine Geschichte über den menschlichen Charakter, im Guten wie im Bösen. Guy Davis (»B.U.A.P«) beschäftigt sich mit den psychologischen Aspekten eines Lebens zwischen Einsamkeit und Bedrohung, während John Byrne (»Superman«) einen Ausflug in die Vergangenheit mit einem überraschenden Ende unternimmt. Zu guter Letzt vervollständigt Mike Mignola (»Hellboy«) das Quartett und vermittelt dem Leser religiöse Einsichten in den Alien-Komplex.
Der Band ist im Unterschied zu den US-Originalen in Schwarz-Weiß. Dies kommt besonders Lloyd und Mignolas Geschichten zu Gute, da sie beide große Meister dieser Form sind. Die Seitengröße ist gegenüber dem Originalformat etwas verkleinert. Puristen wird es stören, aber das Lesevergnügen wird dadurch kaum beeinträchtig.
Denn auch hier gilt: Im Comic hört dich niemand schreien …“«
(Stadtpark)

»Endlich kommen die Aliens in einer adäquaten Aufmachung und vor allem in schwarz-weiß auf den deutschen Markt. Genau so sollte es sein. Jeder Liebhaber der Kinoserie wird seine helle Freude daran haben.«
(Splashcomics.de)
Autor(en)
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