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B.U.A.P. 1

Hohle Erde

von Ryan Sook, Mike Mignola, Guy Davis, John Arcudi

Verlagsvergriffen! (evtl. noch im Handel & Antiquariat erhältlich)

Erscheinungsdatum: 10.11.2005
14x21, HC, SW, 136 Seiten, Preis: 18,00
ISBN 978-3-936480-20-7

Inhalt
Die Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (B.U.A.P.) setzt alles daran, um ihre Agentin Liz Sherman zu retten, die von geheimnisvollen Mächten ins Innere der Erde entführt worden ist. Dabei müssen sich die Agenten auch an ein Leben ohne Hellboy gewöhnen, der die B.U.A.P am Ende von "Sieger Wurm" verlassen hat. Zum ersten Mal mit dabei: Der deutsche "ektoplasmische" Agent Johann Kraus, der im zweiten Hellboy-Film eine große Rolle spielen wird. Weitere Geschichten in diesem Band: "Lobster Johnson: Der Killer in meinem Schädel" "Abe Sapien vs. Wissenschaft" "Abe Sapien: Die Trommeln der Toten" Mit Skizzengalerie und Pin-Ups deutscher Top-Zeichner (Haggi, Naomi Fearn u.a.)
Rezensionen
"Ebenfalls als Neuedition und in gleicher Top-Ausstattung wie die HELLBOY-Bände erscheint die nicht minder bunte Spin-off-Reihe B.U.A.P. mit Hellboys Kollegen aus der Behöre zur Untersuchung paranormaler Phänomene. Spannung, Gothic-Atmosphäre und handfeste Action sind auch hier garantiert."
City-News Magazin 6-8/2012

„Auch ohne Hellboy machen die Angehörigen der Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (B.U.A.P.) eine gute Figur. Mann kann diesen Band allen Hellboy-Fans nur ans Herz legen.“
Splashpages.de

„Die Erzählung Hohle Erde ist gemäß ihrer Thematik brandaktuell. Die Reise in das Innere der Erde reiht sich nahtlos ein in Geschichten wie Im Abgrund von Jeff Long oder dem Kinofilm The Descent. Ihre Erzählweise ist aber weniger modern und erinnert mehr an den Klassiker von Jules Verne Die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Mythen und die Hinterlassenschaften einer uralten Kultur, die natürlichen Widrigkeiten des Erdinneren, all das sind die Zutaten, aus denen Mike Mignola (Christopher Golden, Tom Sniegoski) und der neue Gastzeichner Ryan Sook ein spannendes Abenteuer gestalten. (...) Ob ich mit dieser Vermutung richtig liege oder nicht, der Genre- und der Gruselfan werden sich sofort in diesen Geschichten zu Hause fühlen und die Geschichten voller Spannung verschlingen und den unterschwelligen Humor genießen.“
Comicblog.de

 „Auch wenn Mike Mignola, dessen reduzierter Strich mich bisher bei den Hellboy-Bänden immer begeistert hat, diesmal nicht selbst den Bleistift geschwungen hat, ist Hohle Erde trotzdem ein optischer Leckerbissen, wenn man denn ein Faible für außergewöhnlicheres Artwork dieser Art hat und auch mal über den Tellerrand hinaus blickt. Alle Künstler, die Mignola sich für die ersten Gehversuche im erweiterten Hellboy-Universum ausgesucht hat, machen einen tollen Job. Den Geschichten, die diesem Artwork zu Grunde liegen und das Gerüst für die Zeichnungen bilden, merkt man auf keiner Seite ihren im Grunde ja eher experimentellen Charakter an, und so ist das Buch auch ohne den roten Höllenjungen, der nur in den Rückblenden jeweils einen kurzen Gastauftritt hat, eine schöne Mischung und vor allem Erweiterung dieser Serie, die nach wie vor ein gelungener Mix aus Lovecraft, der internationalen Mythenwelt und alten B-Movies ist.“
Fantasyguide.de

„Der Übergang vom Hauptwerk „Hellboy” zur Ablegerserie gelingt beeindruckend flüssig. Vor allen Dingen ist bemerkenswert, dass Mike Mignola „nur” als Autor und nicht als Zeichner fungiert. Und das auch nur bei drei von vier Geschichten. Ryan Sook, Matt Smith und Derek Thompson vertreten ihn jedoch sehr stilnah und kaum schlechter. Alle drei variieren etwas in der akribischen Darstellung der Schattierungen und der Detailverliebtheit, ansonsten fügt sich alles nahtlos an die vorangegangen regulären Hellboy-Bände. Ein inhaltlich starker Beginn der B.U.A.P., obwohl oder gerade weil der Fokus mal nicht auf die Galionsfigur Hellboy, sondern auf die anderen Mitglieder der Behörde gerichtet wird. Das schafft einen frischen Eindruck, der durch die Mignola-ähnlichen, aber eben zu diesem dezent nuancierten Neuzeichner noch verstärkt wird.“
Comicgate.de

„B.U.A.P. liest sich flüssiger als die ersten Hellboy-Stories. Schon in "Sieger Wurm" konnte man bemerken, dass Mignola von seinen alten Hauruck Stories abgekommen ist und nun moderner erzählt. Das tut dem Lesevergnügen gut, nimmt aber etwas für Hellboy charakteristisches weg. B.U.A.P. ist eine Mischung aus gut gemachtem Superheldenteam Comic und eben Hellboy.“
Parnass.scram.de
Autor(en)
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