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B.U.A.P. 2

Die Froschplage

von Mike Mignola, Guy Davis, John Arcudi

Verlagsvergriffen! (evtl. noch im Handel & Antiquariat erhältlich)

Erscheinungsdatum: 13.12.2006
14x21, HC, vierfarbig, 184 Seiten, Preis: 19,80
ISBN 978-3-936480-21-4

Inhalt
Ein Riesenpilz entweicht einem Geheimlabor. Als die Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (B.U.A.P.) auf den Fall angesetzt wird, sehen sich die Agenten plötzlich bizarren Froschmenschen gegenüber. Für Abe Sapien wird der Kampf gegen die Invasion der Froschkreaturen, den mutierenden Pilz und eine Sekte gleichzeitig zu einer Reise zu sich selbst. Im Verlauf der Ereignisse werden weitere Puzzleteile seiner mysteriösen Entstehungsgeschichte enthüllt.
Rezensionen
"Der zweite Band mit den Hellboy-abseitigen Abenteuern und Fällen der Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungsformen kommt nicht nur in Farbe, sondern auch wieder mit dem bewährten Mix aus B-Movie, Lovecraft und tollen, atmosphärischen Settings und Ideen daher. Neben zwei wirklich knackigen Kurzgeschichten (wobei vor allem die erste richtig, richtig gut ist und ein unglaublich cooles Feeling beim Lesen vermittelt, während die zweite zwar vom Humor her schön trocken und von der Story ebenfalls schön straight ist, aber eben – und trotz Mignola als Autor – nicht 100%ig überzeugt) gibt es die titelgebende Geschichte – ebenfalls aus der Feder von Mike Mignola – zusammen mit den großartigen Zeichnungen von Guy Davis sowie den tollen Farben von Dave Stewart. [...] Fans von Mignola, Hellboy und der B.U.A.P. oder einfach nur gut gemachten Mystery-Comics greifen beherzt, aber eben auch bedenkenlos zu und werden von dieser großartigen Lektüre in keinster Weise enttäuscht werden: War der erste Band mit den Fällen der Behörde zur Untersuchung und Abwehr Paranormaler Erscheinungsformen noch ein Experiment, so rockt dieser zweite Ausflug in den Ermittlungsalltag von Abe Sapien und Co. definitiv die Spukhütte. Bitte mehr davon!"
Christian Endres - Fantasyguide.de

"Mit dem durchgehenden Plot kommt auch ein durchgehender Zeichenstil - und mit Guy Davis hätte man kaum einen besseren Künstler verpflichten können. Im Gegensatz zu manch anderem Zeichner liefert Davis keine simple Kopie des typischen Mignola-Artworks ab, sondern pflegt seinen eigenen Strich, der sich durch weitaus mehr Details als die stärker stilisierten, flächigen Mignola-Arbeiten auszeichnet. Wunderbar expressiv ist auch die Farbgebung - man kann dem deutschen Publisher Crosscult nur gratulieren, dass man sich hier für eine voll farbige Veröffentlichung entschieden hat (der erste Band Hohle Erde erschien noch "ergraut" in Deutschland). Schließlich sind die herrlichen Farben der Froschplage ein echter Hingucker."
Thomas Nickel - g-wie-gorilla.de
Autor(en)
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