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Renaissance

von Christian Volckman

Verlagsvergriffen! (evtl. noch im Handel & Antiquariat erhältlich)

Erscheinungsdatum: 21.02.2007
21x28, HC, vierfarbig, 56 Seiten, Preis: 12,00
ISBN 978-3-936480-39-9

Inhalt

Paris 2054. Ilona Tasuiev, eine junge Wissenschaftlerin, verschwindet auf geheimnisvolle Weise. Avalon, ihr Arbeitgeber, ein mächtiges multinationales Unternehmen mit skrupellosen Methoden, versucht alles, um sie wiederzufinden. Während Karas, ein impulsiver Bulle mit düsterer Vergangenheit, den Fall untersucht. Stehen die Forschungsarbeiten der jungen Frau im Zentrum dieser Verschwörung? Bedrohen sie die Zukunft der Menschheit? Ein atemberaubender Tech-Noir-Thriller in einem labyrinthischen Paris der Zukunft.

Ein klassischer Thriller in der Tradition von „Der dritte Mann“ der von Christian Volckman in einem einzigartigen visuellen Stil umgesetzt wurde.

Rezensionen

"Im eh vorrangigen Aspekt, nämlich dem optischen, kann Renaissance als Graphic Novel noch besser überzeugen als im bewegtem Bild."
Andy Giese, tofunerdpunk.blogspot.de 5/2012

Bernd Glasstetter auf Splashcomics.de: Nun gut, die Story ist geradlinig und recht schnell durchschaubar. Aber dem Lesevergnügen wird das angesichts des Artworks keinen Abbruch machen. Renaissance ist eine Umsetzung eines Filmstoffs in einen Comic, wie es ihn noch nie gegeben hat. Das muss man sich schon einmal angesehen haben. Und das Thema ist so oder so interessant.

Andreas Rosenfelder: "Wer die Nachtseite der Schönheit liebt, sollte die Chance nicht verpassen, dieses Meisterwerk auf dem Papier oder auf dem Bildschirm zu entdecken"

"Wenn Volckmanns Grafikteam das Filmwerk jetzt in einen Comic verwandelt, dann schließt sich ein Kreis: Zuerst lernten die Bilder mithilfe von insgesamt 400 Mitarbeitern laufen, um dann am Ende wieder in Schönheit stillzustehen."

Eine Renaissance Rezension auf x-zine.de von Arielen: [...] "Passen zu seinem Thema ist „Renaissance“ in striktem Schwarzweiß gehalten. Die dunklen Zeichnungen, die oft wie Negative wirken, vertiefen noch die düstere und kalte Welt, in der sich Karas und seine Begleiterin bewegen, als sie versuchen, das Geheimnis von Ilona Tasiev zu ergründen. Atmosphärisch dicht und weniger mit Action- als mit Dialogszenen wird Spannung erzeugt, die sich erst auf den letzten Seiten wieder zu lösen beginnt.

„Renaissance“ erinnert nicht umsonst an Klassiker von Philip K. Dick und Raymond Chandler. Nichts ist in dem High-Tech-Thriller wie es scheint - und die Helden haben misstrauisch, skrupellos und zynisch zu sein, da es die einzigen Waffen sind, die einem wirklich helfen, in dieser kalten Welt zu überleben. Gefühle werden unterdrückt und entspinnen sich einzig zwischen Karas und Ilonas Schwester, ohne jedoch ausgewalzt zu werden.

„Renaissance“ ist ein kleines Meisterwerk, das sowohl durch seine Gestaltung als auch durch seinen Inhalt unter die Haut geht. Vor allem Genrefans, die schon von „Sin City“ oder „Blade Runner“ begeistert waren, werden an dem Comic ihre Freude haben."

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