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The Red Star 2

Nokgorka

von Christian Gossett

Verlagsvergriffen! (evtl. noch im Handel & Antiquariat erhältlich)

Erscheinungsdatum: 20.08.2007
21x28, HC, vierfarbig, 216 Seiten, Preis: 26,00
ISBN 978-3-936480-50-4

Inhalt
Der zweite Band der aufsehenerregenden Fantasy-Science-Fiction-Serie um die „Union des Roten Sterns“! Die Union befindet sich weiterhin in einem gigantischen Krieg. Traumatisiert vom Tod ihres Freundes Markus Antares, sucht die Zauberin Maya im Kampfgebiet von Nokgorka ihre Freundin Alexandra Gonchorova. Sie stößt dabei nicht nur auf persönliche Feinde, sondern auch auf neue Erkenntnisse über die Vergangenheit. Und auf Spuren von … Markus Antares? „Doktor Schiwago“ trifft „Star Wars“: die Geschichte einer großen tragischen Liebe vor dem Hintergrund eines gewaltigen Krieges von High-Tech-Waffen und Zauberern.
Rezensionen
„Frank-Miller-Verehrer Gossett hatte ein Ritterepos geplant, aber das hoch industrialisierte Morden im 20. Jahrhundert verlangte nach gigantischen Raumschiffen in gottverlassenen Himmeln, stumm schreienden Gräberfeldern, melancholisch-martialischen Gestalten. „Red Star“ ist ein regelrechter Film. Sciencefiction–Regisseur Timur Bekmambetov resümiert dazu denn auch: „Doktor Schiwago meets Star Wars“ und arbeitet bereits an der Verfilmung.“ Alexandra Kedves, Tagesanzeiger "Bei aller Gigantomanie ist den Machern von The Red Star immer bewusst, dass für die Entstehung eines Imperiums wie der V. R. R. S. viele unschuldige Menschen leiden mussten. Mit der Freiheit des Individuums ist es nicht weit her. Das Großreich ist nicht glatt und glänzend, sondern hat Risse. Deutlich wird das zum Beispiel, wenn Maya von ihrer Freundin darauf hingewiesen wird, dass sie ein illegales Buch liest. Oder wenn ein Luftmarshall auf eigene Truppen Feuer regnet lässt, um in den Straßenschluchten nebenbei ein paar Gegner zu töten. Oder wenn der gute Geist Pravda davon spricht, wie nach der Revolution, der Geburtsstunde des Imperiums, Millionen Revolutionskämpfer von der Regierung in die Eiswüste geschickt wurden, weil ihre aufsässigen Stimmen zum Schweigen gebracht werden sollten. Bei solchen Rissen bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Der Pathos kommt beim Leser an, weil ihm kein Wolkenschloss vorgesetzt wird. Was gezeigt wird, ist eine Diktatur, die sich trotz der phantastischen Elemente so echt anfühlt, als wäre sie real. Das Thema von The Red Star ist eigentlich nicht mehr und nicht weniger als der Kampf zwischen dem Individuum und dem System. Anspruchsvoll, möchte man sagen.“ Christopher Bünte, Wortgestöber.de
Autor(en)
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