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Warlord 3

Odyssee

von Mike Grell

Verlagsvergriffen! (evtl. noch im Handel & Antiquariat erhältlich)

Erscheinungsdatum: 28.03.2011
17x26, HC, sw, 168 Seiten, Preis: 22,00
ISBN 978-3-941248-89-2

Inhalt

Skartaris: Eine aus Zeit und Raum gefalle Welt im Inneren der Erde, in der alles möglich scheint und Magie und vorzeitliche Kreaturen herrschen. In dieser Welt strandet der US-Air-Force-Pilot Travis Morgan nach einem Absturz über der Arktis und schlägt sich fortan als der Warlord, Freiheitskämpfer und Abenteuerer, durch das unbekannte und allen Gesetzen der Natur trotzende Reich.

Nach dem Verlust seines Sohnes und der Trennung von seinen Freunden zieht Travis Morgan auf der Suche nach Vergessen und Vergebung wieder als einsamer Abenteuerer und Schwertkämpfer durch Skartaris und schlägt sich, wo immer er kann, auf die Seite der Schwachen und Unterdrückten. Doch egal, ob er auf hoher See ein Handelsschiff gegen Piraten verteidigt, in die Fehde verfeindeter Waldbewohner eingreift oder den Fluch uralter Dämonen bannt, der Tod seines Sohnes Joshua und seine Niederlage gegen Deimos haben den Warlord gebrochen und seine Reise durch die Hohle Erde wird mehr und mehr zu einer Odyssee ohne Ziel und Wiederkehr ...

Ein unvergessliches Comic-Juwel, aufwändig retuschiert und zum ersten Mal komplett auf Deutsch präsentiert.


Rezensionen

»Mike Grell ist ein Perfektionist, der Einzelheiten liebt und keine Linien scheut. So sind seine Bilder, die darauf angelegt waren, koloriert zu werden, trotzdem überaus lebendig und kraftvoll. In Aktionsszenen kann Grell auf allen Seiten sein Können beweisen, wenn sich auch manchmal eine gewissen Stereotype einschleicht, ein kleiner Nachteil vieler Zeichner, die innerhalb kürzester Zeit Ergebnisse abzuliefern haben. Die Ähnlichkeit von Travis Morgan mit Oliver Queen wurde erwähnt. Ebenso verhält es sich mit Warlords zeitweiligem Kampfgefährten Machiste, der an Tyroc von der Legion der Superhelden erinnert. Und wer genau hinschaut, entdeckt auch noch weitere Ähnlichkeiten.«
(Michael Nolden, comicblog.de)

»Mutig hat der Verlag sich entschlossen, WARLORD komplett in Schwarz-Weiß zu veröffentlichen. Das Ergebnis dürfte allerdings auch den letzten Skeptiker überzeugen: Grells ausdrucksstarker und von anatomischer Präzision beherrschter Strich gewinnt durch die fehlende Kolorierung unheimlich an Kontrast und Detailschärfe. Gerade die pompösen Doppelseiten zu Beginn jedes Kapitels sind ambitionierte Kunstwerke, bei deren Betrachtung man sich schon beim ersten Durchblättern überhaupt gar keinen Farbtropfen vorstellen mag.«
(Benjamin Vogt, comicgate.de)

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