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Moebius-Collection

Die Ferien des Majors

von Moebius

Verlagsvergriffen! (evtl. noch im Handel & Antiquariat erhältlich)

Erscheinungsdatum: 01.12.2012
21x28, HC, vierfarbig, 56 Seiten, Preis: 16,00
ISBN 978-3-86425-128-3

Inhalt

Ein ruhiger Vorort in Philadelphia, das malerische Château-Thierry oder doch lieber ein gemütlicher Pier in Frankreich? Ihre Reiseleiter sind der sympathische Eduardo Hammer, Auftragskiller im Ruhestand, der unternehmungslustige Jabavoth und nicht zuletzt Herr Major Grubert, passionierter Franzosenjäger. Und wem das Unterhaltungsprogramm unserer kleinen Urlaubstour noch nicht reicht, darf sich auf ein persönliches Tête-à-Tête mit dem Hirn und Herz der Wunder des Univerums, Moebius selbst, freuen.

Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Flug! Unsere Flugbegleiterin wird Sie bis zur Ankunft auf dem Fantasieplaneten mit berauschendem Joghurt versorgen! Im Unterhaltungsprogramm bieten wir heute Musik rund um die Uhr und das Spiel der Götter!

Der Band versammelt 14 Ausflüge in die Gedankenwelt von Moebius, mal mehrere Seiten lang, mal im Stile eines Flugblattes – darunter auch erstmals in einem Moebius-Album die Geschichte JAGD AUF FRANZOSEN IM URLAUB, die hier seit ihrer ersten Veröffentlichung auf Deutsch im SCHWERMETALL-Magazin vom Mai 1980 wieder abgedruckt ist.

Der Band beinhaltet diese Geschichten:

DER AUFTRAGSKILLER

DU BIST DAS ZIEL VON SO ALLERLEI

DIE GEHEIMNISSE DER EROTIK

GRAND HOTEL "B"

DER EINDRINGLING

DIE ABENTEUER VON JOHN WATERCOLOR

SPLIT

KNAPPE MITTEL

JAGD AUF FRANZOSEN IM URLAUB

MUSIK RUND UM DIE UHR

SCHWARZER DONNERSTAG

SCHNELLE FABEL

FERTIG ZUM INTERWJUH?

DIE WUNDER DES UNIVERSUMS

Rezensionen

»Da ist er – der letzte Band einer großartigen Reihe eines absolut brillanten Zeichners und Autors.«
(dnd-gate.de)

»In all seinen Phasen ein visionäres Genie!«
(OX Magazin #107)

»Sicherlich eine der besten Sammlungen, die ein Comic-Fan sich momentan zulegen kann, um einen echten Klassiker sein Eigen nennen zu können.«
(AGM Magazin #11)

»Die Moebius-Werkschau bei Cross Cult wird endlich fortgesetzt.«
(junge Welt Comicbeilage 2/2013)

»Es ist dem Verlag Cross Cult zu verdanken, dass diese Arbeiten nun in gewissenhafter Aufmachung wiederveröffentlicht wurden. Hervorragend!«
(Münchner Merkur 2/2013)

»Man möchte einfach nur versinken in Moebius´ Welt. Also nehmt euch die Zeit und lasst euch verzaubern.«
(zuckerkick.com)

»In Sachen grafischer Erzählkunst ist Jean Gireaud ein Schwergewicht. Die gesammelten Werke sind jetzt vom Cross Cult Verlag in Form von sieben edlen Hardcover-Bänden neu beziehungsweise wiederveröffentlicht worden und laden dazu ein, in faszinierende Sphären der Neunten Kunst vorzustoßen.«
(Slam #65)

»Der Verlag Cross Cult hat dem Comic-Meister mit seiner MOEBIUS-COLLECTION ein Denkmal gesetzt.«
(spiegel.de)

»In gleich vier Bänden sind nun zahlreiche der Arbeiten aus dieser Zeit wieder auf Deutsch greifbar - und man kann beim Wiederlesen verzaubert feststellen, dass sie so herrlich sind wie am ersten Tag.«
(sueddeutsche.de)

»Eine großartige Sammlung, die viel wenig Bekanntes ausgräbt.«
(choices.de)

»Eine aufgeschlagene Seite der MOEBIUS-COLLECTION ist mit einem Fenster oder Portal vergleichbar, durch welches man in phantastische und bislang fremd wirkende Orte gelangt.«
(mayersche-blog.de)

»Sowohl von der Schreibe, als auch dem optischen, geben die Geschichten einen schönen Rundblick über die verschiedenen Auswüchse seiner Kunst.«
(tofunerdpunk.blogspot.de)

»[...] mit der glücklichen Gewissheit, etwas Besonderes erlebt zu haben.«
(Multimania 12/2012)

»[...] bei Moebius darf man zumindest von traumhaften – und nach eigener Aussage oft aus Träumen übernommenen! – Welten sprechen. Vielleicht sind es nicht die besseren als die real existierenden, die schöneren sind es allemal.
Durch diese Welten kann man sich als Leser unendlich treiben lassen, vielleicht auch sich ins Unendliche treiben lassen. Noch besser: Man kann durch diese Welten fliegen! Moebius nimmt nämlich immer wieder die Perspektive des Schwebenden ein, manchmal ordnet er sie nostalgischen Luftgefährten zu, manchmal aber fliegen seine Helden ganz ohne technische Hilfe herum. Das sind dann Bilder, die Erinnerungen an die Kindheit in sich bergen. An jene Zeit, als wir heimlich mit den Armen geschlagen haben, so als wären diese Flügel, an jene Zeit also, als wir noch hofften, wir könnten wirklich mal abheben ins große Abenteuer.«
(stuttgarter-zeitung.de)

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