Roman
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Godzilla

Die Kunst der Zerstörung

von Mark Cotta Vaz


Erscheinungsdatum: 13.05.2014
Sonderformat, HC, 4c, 160 Seiten, Preis: 39,80
ISBN 978-3-86425-364-5

Inhalt

Limitiert auf 2.222 Exemplare!

Sechzig Jahre nach der Premiere von Tohos Film-Klassiker von 1954 dominiert der "König der Monster" wieder die Kinoleinwand: in GODZILLA (Regie: Gareth Edwards). Relativ neu im Filmgeschäft – Edwards hatte bislang nur einen von der Kritik gefeierten Independentfilm inszeniert – wurde Edwards mit der Aufgabe betraut, ein gigantisches Produktionsteam auf eine kreative Reise zu führen, die mit der epischen Wiedergeburt einer wahrhaften Ikone enden sollte. GODZILLA: DIE KUNST DER ZERSTÖRUNG ist die in lebendigen Bildern erzählte Chronik dieser Reise, vom intensiven Prozess der Entwicklung des neuen Looks von Godzilla über die einzigartig dynamischen Dreharbeiten bis hin zum anspruchsvollen Prozess der Postproduktion.

Vollgepackt mit bislang unveröffentlichten Illustrationen, die die erstaunlichen Arbeiten veranschaulichen, die zum Design der bislang aufregendsten und erstaunlichsten Version von Godzilla geführt haben, präsentiert GODZILLA: DIE KUNST DER ZERSTÖRUNG auch die atemberaubenden Konzeptzeichnungen, Storyboards, Skizzen und andere Illustrationen, die die Grundlage für die fantastische, atmosphärische Optik bildeten.

Ebenfalls enthalten: ins Detail gehende Interviews mit Edwards, dem außergewöhnlichen Kreativteam des Films und den bekannten Schauspielern – unter anderem Aaron Taylor-Johnson und Bryan Cranston.

GODZILLA: DIE KUNST DER ZERSTÖRUNG beleuchtet jeden Aspekt der Entstehung des Films, enthält Berichte vom Set und aus den Studios über Kostüm- und Charakterdesign bis zu den visuellen Effekten. Komplettiert durch eine 12-seitige Ausklappsektion mit einer "Galerie der Monster" und dem offiziellen Filmposter. Damit ist GODZILLA: DIE KUNST DER ZERSTÖRUNG die ultimative Ergänzung zum bombastischsten Filmevent des Jahres.

Rezensionen

»Im Vorwort zu GODZILLA: DIE KUNST DER ZERSTÖRUNG erklärt Regisseur Gareth Edwards, dass er Artbooks zu Filmen liebt, weil sie oft zeigen, was es alles nicht in den Film geschafft hat. Die Auswahl an Material zeigt das auch: Es finden sich vergleichsweise wenige Bilder aus dem fertigen Film im Buch, sondern vielmehr verworfene Konzepte, Previsualisierungen und als Highlight sehr viele verschiedene Studien zu den Monstern selbst. All das wünscht man sich und bekommt es auch. Das ist zwar nicht überraschend, aber umso erfreulicher.«
(Sascha Vennemann, Geek! #13)

»Angesichts dieses uneinheitlichen Konglomerats an Monsterfilmhistoriografie darf die stark redundante Bilderebene wohl kaum kritisiert werden, und auch das Beibehalten der Generationeneinteilung kann des Verständnisses halber nur begrüßt werden. Die Gegenüberstellung von modernem Ansatz und der Verbeugung vor dem Original enthüllt nicht allein die allmähliche Befreiung aus den normativen Vorgaben einer langlebigen Serie, sondern zeigt sporadisch auch mal das genaue Gegenteil: die Möglichkeit, zeitgemäß Popkultur zu kreieren.«
(Andreas Potulski, Deadline - Das Filmmagazin #46)

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