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Steam Noir 2

Das Kupferherz 2

von Felix Mertikat, Verena Klinke, Jakob Eirich


Erscheinungsdatum: 18.06.2012
21x28, HC, vierfarbig, 64 Seiten, Preis: 16,80
ISBN 978-3-86425-038-5

Inhalt

Ein zerbrochener Planet.
Schollen, die im Äther treiben.
Maschinen mit Seelen und Menschen ohne Skrupel.
Dampfkraft, groteske Maschinentechnik und übernatürliche Phänomene.
Und über all dem eine geheimnisvolle Toteninsel, die die Welt der Lebenden heimsucht.

Willkommen zurück in der bizarren Steampunk-Welt von "Steam Noir" von "Jakob"-Schöpfer Felix Mertikat und Verena Klinke.

Eine verschwundene Kinderleiche, ein undurchsichtiger Chirurg, der sich der Erforschung mechanischer Organe verschrieben hat, eine wiedergekehrte Seele, die sich seit Jahren der Festsetzung entzieht, und ein Herz aus Kupfer, das im Zentrum aller Geheimnisse zu stehen scheint - ein Fall, der den Januskoogener Bizarromanten Heinrich Lerchenwald und sein Leonardsbund-Team, den beseelten Maschinenmenschen Richard Hirschmann und die Tatortermittlerin Frau D, in ein Geflecht aus Lügen, Intrigen und Manipulationen reißt. Auf der Spur der vermissten Mädchenleiche und ihrem vermeintlichen Mörder stoßen die drei paranormalen Detektive auf ein Geheimlabor und einen entstellten Menschen-Maschine-Hybriden, der eine Beziehung zum ominösen Wunderheiler Dr. Presteau zu haben scheint. Frau D heftet sich an die Fersen des Arztes, während Heinrich eine eigene Agenda verfolgt, die ihn immer weiter vom eigentlichen Fall wegführt...

Unterdessen greift der Leonardsbund zu immer rabiateren Mitteln im Kampf gegen die Seelen und die Verzerrungen, die sie auslösen. Eine groß angelegte Kampagne mit unvorhersehbaren Konsequenzen beginnt.

"Steam Noir: Das Kupferherz 1" war einer der meistgefeierten deutschen  Comics des Jahres 2011. Atmosphärisch, eigen, düster und humorvoll zugleich, ist "Steam Noir" eine Verbeugung vor Pulp-Klassikern wie "20.000 Meilen unterm Meer" von Jules Verne, eine Hommage an die Automaten- und Kunstmenschen-Fiktionen von E.T.A. Hoffmann und Mary Shelley und eine meisterhafte Erzählung, die das populäre Steampunk-Genre auslotet und erweitert.

"Felix Mertikat ist der Hoffnungsträger der deutschen Comicszene." Rolling Stone.

Rezensionen

"Ein wenig wie die TV-Serie LOST, nur wesentlich atmosphärischer"
Michael Furtenbach, Comic-Hive 9/2012

"Steam Noir ist ein absolutes Lesemuss für Anhänger von SciFi, Fantasy, Steampunk oder viktorianischer Endzeit mit starkem okkulten Einschlag."
Peter Sailer, Zillo 9/2012

"Der zweite Teil der deutschen Steampunk-Reihe ist spektakulär, spannend und viel zu kurz."
Kai Löffler, popkulturschock.de 8/2012

"Die Welt von Steam Noir ist exzellent ausgearbeitet und die Schemen des Steampunk sind auf jeder Seite spürbar."
Erik Rössler, Sonic Seducer 7-8/2012

"Warum der Bizarromant Heinrich Lerchenwald nach dem im Buchtitel versprochenen 'Kupferherz' sucht, ist bis zum Ende des ersten Bandes noch nicht klar. Die Leser, die bis dahin ausgeharrt haben, warten also sehnlichst darauf, dass sie im Juni, wenn der zweite Band erscheint, wieder abgeholt und auf die Scholle mitgenommen werden."
Gottfried Knapp, Süddeutsche Zeitung 4/2012

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