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Hellboy12 web rgb
Erscheinungsdatum:
 20.08.2012
Hellboy
 12:
Der Sturm
von Duncan Fegredo, Mike Mignola
A5, 
Hardcover, 
vierfarbig, 
192 Seiten, 
Preis: 22,00 €
ISBN
 978-3-86425-035-4
Ein Sturm zieht auf...

Bewaffnet mit dem legendären Königsschwert Excalibur soll Hellboy als Nachfahre von Artus Pendragon die Seelen der Ritter Britanniens in eine letzte Schlacht gegen die Armeen von Nimue, der Königin des Blutes, führen. Aber Hellboy, der die letzten Jahre inmitten von Geistern, Erinnerungen und Alkohol-Trugbildern verbracht hat, ist des Kämpfens müde und Nimue, die die urzeitliche Zerstörungskraft der Ogdru Jahad heraufbeschworen hat, scheint übermächtig. Ein Handel mit seinem Erzfeind, der russischen Hexe Baba Jaga, könnte Hellboy und seiner Armee den entscheidenden Vorteil verschaffen, aber der Preis dafür ist hoch, sehr hoch...

Das Finale der Mignola-&-Fegredo-Trilogie! Nach "Ruf der Finsternis" und "Die Wilde Jagd" wird sich nun Hellboys Schicksal endgültig entscheiden und nichts wird mehr so sein wie zuvor.
Duncan Fegredo
Der Brite Duncan Fegredo bekam einen Fuß in die Tür im Comicsbusiness als auf der englischen Comicmesse UKCAC 1987 mit seiner Arbeitsmappe für Aufsehen sorgte. Es folgten sehr schnell Aufträge in Übersee. Unter anderem für Grant Morrisons KID ETERNITY bei dem amerikanischen Verlag DC und Peter Milligans ENIGMA für VERTIGO. Für 2000AD hat er mehrere Ausgaben von JUDGE DREDD illustriert und für den Geek-Filmemacher Kevin Smith hat er die kultigen Vollproleten Jay und Silent Bob auf Papier gebannt. Derzeit arbeitet Fegredo an einer sechsteiligen, von Meister Mike Mignola persönlich getexteten Miniserie, die einen Wendepunkt im Leben von Hellboy bedeuten wird. Auf Deutsch 2008 bei CROSS CULT.
Mike Mignola
Der 1962 in den USA geborene Zeichner erlebte seinen internationalen Durchbruch 1988 mit der BATMAN-Geschichte GOTHAM BY GASLIGHT, in der er den Superhelden in einer Art Paralleluniversum auf Jack the Ripper treffen lässt. Mignola gilt spätestens seit diesem Bestseller als Spezialist für atmosphärisch dicht inszenierten, düsteren Comic-Grusel. Mignolas Suche nach einer Figur, die seine Vorliebe für Horror- und Mystery optimal transportiert, mündete 1993 schließlich seiner Kreation HELLBOY. Mit dem Furcht einflößendem Abgesandten der Hölle, der unter Menschen aufwuchs und nun im Dienst einer Organisation zur Bekämpfung paranormaler Phänomene im Einsatz ist, konnte Mignola alle Register seine Könnens ziehen: Hellboy macht ebenso eine gute Figur in kurzen Adaptionen von Legenden, Mythen und Volksmärchen, wie in Horrorepen vom Schlage eines H. P. Lovecraft. Ob Werwölfe, Vampire, Goblins, kosmische Riesenwürmer oder aberwitzige Pulp-Nazis, der um sarkastische Sprüche niemals verlegene Geisterjäger prügelt sie allesamt in die Hölle zurück. Seine Storys um den dämonischen Helden und seine freakigen Mitstreiter bestechen durch wohl kalkulierte Spannung zwischen Humor und Horror, Action und Nervenkitzel, Pathos und Selbstironie. Mignolas einzigartiger, reduzierter Zeichenstil erzeugt eine perfekte Balance zwischen Zeigen, Andeuten und Aussparen. Der Betrachter ist gezwungen, die Freiräume durch die eigene Fantasie zu ergänzen - eine Vorgehensweise, die mehr Grusel generiert als jeder explizite Splatter-Horror. Im Zusammenspiel mit einer düsteren, dem expressionistischen Stummfilm angelehnten Grundatmosphäre wird HELLBOY zu einer unheimlichen Ausnahmeerscheinung unter den modernen Horrorcomics. Mignolas Mystery-Horror-Krimi-Mix schlug ein wie eine Bombe: Die in loser Folge vorgelegten HELLBOY-Comics riefen bei den Lesern und Kritikern Begeisterung hervor und füllen bis heute fünf Sammelbände, die in zahlreichen Übersetzungen vorliegen. Über die Jahre entstanden darüber hinaus eine Reihe von HELLBOY-Romanen, Rollenspiele, Merchandising-Produkte und schließlich ein HELLBOY-Film unter der Regie Guillermo del Torro (PANS LABYRINTH), der 2008 ein Sequel erhält. Mignolas Talente blieben auch Hollywood nicht lange verborgen. Neben seiner Arbeit an Francis Ford Coppolas DRACULA trägt auch die zeichnerische Umsetzung des Disney-Abenteuers »Atlantis« mehr als augenscheinlich Mignolas Handschrift, und er selbst steuerte zu diesem Film ebenso Designs und Storyboards bei, wie für BLADE 2 und die Leinwandfassung seines Helden HELLBOY. Für 2004 hat Mignola allerdings angekündigt, sich nun wieder dem zuzuwenden, was ihm den meisten Spaß bereitet: Seinen Comics.

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Band 12
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