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Erscheinungsdatum:
 26.02.2009
The Goon
 2:
Was ein Elend!
von Eric Powell
A5, 
Hardcover, 
vierfarbig, 
144 Seiten, 
Preis: 19,80 €
ISBN
 978-3-941248-21-2
Einen Termin für einen Satz heißer Ohren bei dem Goon zu kriegen, ist nicht ganz leicht. Schließlich ist der vernarbte Koloss als Mafiaschläger, Geldeintreiber, Zombiekiller und Feierabendtrinker in Personalunion das einzige Bollwerk, das die Stadt davor schützt, endgültig dem Zombie Priester und seinen leicht beschränkten Armeen der Untoten anheim zu fallen. Im zweiten Band seiner Zombie-Redneck-Faustkampf-Parade lässt Shooting-Star Eric Powell seinen Protagonisten überlebensgroße Meeresfrüchte vermöbeln, Spukhäuser abfackeln, Zombies an die Wand nageln und Weihnachten retten – Spaß für die ganze Familie also. „Was ein Elend!“ beinhaltet alle Bände der zweiten abgeschlossenen Mini-Serie von THE GOONsowie die ersten bei Dark Horse erschienenen Kurzgeschichten. Plus Pin-Up-Galerie, zahlreiche redaktionelle Extras und ein Handkuss des Verlegers beim Kauf von mehr als drei Exemplaren.
„THE GOON ist einfach ein Heidenspaß, in dem Eric Powell munter in alle Richtungen austeilt und dabei erfrischend ehrfurchtslos die großen Genres in die Mangel nimmt. Ob Film Noir, Mafia-Epos, Gothik-, Monster- oder Zombie-Horror - THE GOON ist der beste Mangel an Respekt, der derzeit in den Comic- und Buchläden zu finden ist." Germaine Paulus, DEADLINE „Der Goon macht süchtig, doch keine Angst vor Entzugserscheinungen: Die nächste Dosis mit den Abenteuern des rauen Burschens mit dem harten Kern wird der Leserschaft binnen kurzer Frist von Cross Cult verabreicht; man darf gespannt darauf sein, wie sich die Serie weiterentwickeln wird.“ Manuel Mattweber, SLAM
Eric Powell
Eric Powell hat für viele Serien der großen amerikanischen Verlage geschrieben und gezeichnet, bevor er anfing, seine eigenen Comics zu zeichnen. Powell war zeichnerisch an Serien wie BUFFY, ANGEL, HELLBOY, STAR WARS, HULK, THE SIMPSONS und LIVING HELL beteiligt. Seinen kommerziellen Durchbruch hatte Powell allerdings erst mit der Horror-Satire THE GOON, die von Dark Horse ins Programm übernommen wurde. Bereits die erste Dark Horse-Nummer von THE GOON wurde 2004 mit dem EISNER AWARD als beste Einzelveröffentlichung ausgezeichnet. Im folgenden Jahr erhielt Powell zwei EISNER AWARDS, unter anderem für die beste Serie des Jahres.

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