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Erscheinungsdatum:
 30.09.2009
The Goon
 4:
Bergeweise Trümmer
von Eric Powell
A5, 
Hardcover, 
vierfarbig, 
144 Seiten, 
Preis: 19,80 €
ISBN
 978-3-941248-23-6
Das Crossover des Jahrhunderts: Goon vs. Hellboy vs. Das Kommunistische Weichtiergeschwader! Die stinkwütenden Sieben: Der Bandenkrieg in Goons Stadt erreicht einen neuen Höhepunkt. Der namenlose Zombie-Priester, der mit seiner Armee aus Untoten, Ghouls, Aussätzigen und anderen Scheußlichkeiten die Lonely Street in seinem Würgegriff hält, hat den als Bussard bekannten Zombiejäger verschleppt. Der Goon und seine Gang machen sich zu seiner Rettung auf. Sieben Männer – ein Riesenroboter mitgezählt - gegen ein Heer aus wandelnden Leichen. Die Chancen standen schon besser für den sympathischen Gewalttäter und seine Schluckspecht-Crew. In weiteren Episoden dezimiert Goon die Vampirpopulation der städtischen Friedhöfe, verhaut eine riesige mexikanische Echse und trifft auf niemand geringeren als den größten paranormalen Ermittler der Comic-Welt: Mike Mignolas Hellboy. Mit zusätzlichem Artwork von Comic-Legende Mike Mignola, Skizzen und redaktionellen Extra-Seiten. "The Goon ist ein echtes amerikanisches Original – eine wüste Mischung seltsamer Charaktere, eigenartiger Kreaturen, wilder (und häufig wirklich gruseliger) Fabulierkunst, Zeichnungen, die so großartig sind und so perfekt zum Ton seiner Geschichten passen, dass es einem die Sprache verschlägt und einer Schreibe so irrwitzig, dass ich mir manchmal fast in die Hosen pinkle." Frank Darabont (Regisseur von "The Green Mile" und "Die Verurteilten") "Der Goon macht süchtig!" SLAM
Ausgezeichnet mit dem VIRUS Award als bester Comic 2009! „“Bergeweise Trümmer“ enthält alle Elemente, die die Serie so einzigartig, kurzweilig und spektakulär machen: Debile Monster, sinnlose Zerstörung, skurrile Aliens, verrotete Zombies und natürlich eine gehörige Priese schwarzen Humors.“ Marcus Menold, VIRUS „Der vierte Auftritt des Goons zementiert seinen verdienten Ruf als schlichtweg brillante Comicunterhaltung“ Boris Koch, Mephisto „Powell hat einen Nerv auf dem US-Comicmarkt getroffen. Comedy, Trash, krudes Zeug - das war originell und suchte seinesgleichen. „Ich hatte die richtige Idee zur rechten Zeit“, sagt er. Im Comic-Geschäft war er da schon längst, nur nicht recht glücklich. Die attraktiven, stereotypen Superhelden, die er jahrelang für große US-Comicverlage aufs Papier brachte, waren nicht so sein Ding. „Ich bin besser darin, große, hässliche, brutale Kerle, Monster und so zu zeichnen“, sagt Powell und lacht. Barbara Buchholz, Kölnische Rundschau „Ein Wort noch zur deutschen Ausgabe: Wer die US-Originale von Dark Horse kennt, wird schnell erkennen, dass diese Edition von CROSS CULT noch einmal einen drauf setzt. Vorbildlich editiert, mit zusätzlichen Beiträgen, die nicht in der englischen Version zu finden sind, legt man die deutsche Ausgabe nur ungerne wieder weg. Die Aufmachung und das Papier lassen zusätzlich frohlocken! Sehr gut!“ Matthias Hofmann, Splashpages
Eric Powell
Eric Powell hat für viele Serien der großen amerikanischen Verlage geschrieben und gezeichnet, bevor er anfing, seine eigenen Comics zu zeichnen. Powell war zeichnerisch an Serien wie BUFFY, ANGEL, HELLBOY, STAR WARS, HULK, THE SIMPSONS und LIVING HELL beteiligt. Seinen kommerziellen Durchbruch hatte Powell allerdings erst mit der Horror-Satire THE GOON, die von Dark Horse ins Programm übernommen wurde. Bereits die erste Dark Horse-Nummer von THE GOON wurde 2004 mit dem EISNER AWARD als beste Einzelveröffentlichung ausgezeichnet. Im folgenden Jahr erhielt Powell zwei EISNER AWARDS, unter anderem für die beste Serie des Jahres.

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