Roman


ISBN: 978-3-98666-422-0
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Die Prinzessinnen

Helden und andere Dämonen

von
  • Christian Endres



Erscheinungsdatum: 06.11.2023
13,5x20,5, SC, sw, 496 Seiten

Inhalt

Aus der Schlacht … in die Legenden

Narvila, Aiby, Decanra, Cinn und Mef wurden als Königstöchter geboren – heute sind sie eine Truppe knallharter Söldnerinnen. Mit Schwertlanze und Streitaxt stellen sie sich allen Bestien und Bastarden, wobei sie besonders oft Maiden in Nöten retten. Doch nun erhalten die Prinzessinnen den Auftrag, Prytos zu beschützen, den großen Helden des Götterkrieges, dessen Unsterblichkeit allerdings so gut wie aufgebraucht ist. Als Leibwächterinnen der ungebrochen selbstherrlichen und draufgängerischen Legende müssen es Narvila und die anderen mit Dämonen, Zauberern, Drachen, Seeungeheuern und Untoten aufnehmen. Und natürlich mit Prytos selbst …

»Düster, packend und feministisch – wie eine Kreuzung aus einem Quentin Tarantino-Film und den Märchen in ihrer ursprünglichen, blutigen Form.«  – Christian Handel (Autor von »Schattengold«)

Rezensionen

»Einfach gigantisch. Ich konnte und wollte mich nicht davon losreißen. Der Schreibstil ist wie eine Abrissbirne und mitten auf die Zwölf. ›Die Prinzessinnen: Helden und andere Dämonen‹ ist ein unangefochtenes Jahreshighlight« — (Addicted2Books)

»Auch der zweite ›Prinzessinnen‹-Roman macht wieder Heidenspaß! Er liest sich flott, frisch und extrem modern – was also für den ersten Band galt, gilt auch für den Nachfolger. Wer starke Frauenfiguren sucht, die nicht auf den Mund gefallen sind, wird bei Christian Endres’ Fantasy-Reihe fündig!« — Daniel Bauerfeld (Nautilus Fantasymagazin)

»Meine absolute Hype Reihe und mein Highlight dieses Jahr. Starke Frauen, fantastische Wesen, kinoreife Kämpfe und royal-versaute Ausdrucksweisen - das sind die Prinzessinnen. Ich möchte noch viel mehr von den Prinzessinnen lesen.« — (feder_magie)

»Humorvolle Grimdark-Fantasy mit starken Protagonistinnen, die der Leserschaft oft ein lautes Lachen entlockt, aber auch hin und wieder zu Tränen rührt.« — Judith Madera (Literatopia.de)

Autor(en)
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