Captain Kirk? Spock? Pille? Gibt es jemanden, dem diese Namen nichts sagen?
Mitte der 60er von Fernsehproduzent und Drehbuchautor Gene Roddenberry als futuristische Parabel auf eine andere, „positive“ Zukunft in der Ära des Kalten Krieges konzipiert, war „Star Trek“ politisch und ideologisch seiner Zeit weit voraus. Eine Frau, zumal eine schwarze, als Deckoffizier? Eine Zukunft, in der es kein Geld und – Zufall? – auch keine Kriege mehr gibt? Eine Menschheit, die friedlicher Forschung statt aggressiver Expansion nachgeht? Kein Wunder, dass die Enterprise und ihre Crew, allen voran der draufgängerische Captain Kirk und der spitzohrige Logiker Mr. Spock, zu einem der größten Pop-Phänomene des 20. Jahrhunderts wurden.
In zehn Kinofilmen und fünf TV-Serien mit zusammen 726 Folgen, einer Zeichentrickserie, über 500 Romanen, zahlreichen Comics und Computerspielen hat sich Gene Roddenberrys Vision von einer egalitären Zukunft bis heute beständig weiterentwickelt.
Im letzten Jahr starteten Paramount und Erfolgsproduzent J. J. Abrams („Lost“, „Alias“) das Universum neu. Der Film „Star Trek“ – erneut mit den Ikonen Kirk, Spock und McCoy – wurde ein gigantischer Erfolg und spielte 400 Millionen US-Dollar ein. Im Jahr 2012 erwartet uns die Fortsetzung.
Nach knapp 45 Jahren Erfolgsgeschichte ist „Star Trek“ neben „Star Wars“ sicher das weltweit größte Science-Fiction-Franchise. Nicht unwichtig für den durchschlagenden Erfolg der Weltraum-Saga war schon von jeher die umfassende mediale Begleitung der Abenteuer.
Bereits in den 70ern begann das Universum sich auch in den Romansektor auszubreiten. Nun hat es in Deutschland erfolgreich im Hause Cross Cult eine neue Heimat gefunden. Ob es nun die Enterprise, die Titan, die düstere Raumstation Deep Space Nine oder der mysteriöse Aussenposten Vanguard sein darf, wir haben sie alle. Auch die offiziellen Romane und Comics zum neuesten, fesselnden Kino-Abenteuer.
Mitte der 60er von Fernsehproduzent und Drehbuchautor Gene Roddenberry als futuristische Parabel auf eine andere, „positive“ Zukunft in der Ära des Kalten Krieges konzipiert, war „Star Trek“ politisch und ideologisch seiner Zeit weit voraus. Eine Frau, zumal eine schwarze, als Deckoffizier? Eine Zukunft, in der es kein Geld und – Zufall? – auch keine Kriege mehr gibt? Eine Menschheit, die friedlicher Forschung statt aggressiver Expansion nachgeht? Kein Wunder, dass die Enterprise und ihre Crew, allen voran der draufgängerische Captain Kirk und der spitzohrige Logiker Mr. Spock, zu einem der größten Pop-Phänomene des 20. Jahrhunderts wurden.
In zehn Kinofilmen und fünf TV-Serien mit zusammen 726 Folgen, einer Zeichentrickserie, über 500 Romanen, zahlreichen Comics und Computerspielen hat sich Gene Roddenberrys Vision von einer egalitären Zukunft bis heute beständig weiterentwickelt.
Im letzten Jahr starteten Paramount und Erfolgsproduzent J. J. Abrams („Lost“, „Alias“) das Universum neu. Der Film „Star Trek“ – erneut mit den Ikonen Kirk, Spock und McCoy – wurde ein gigantischer Erfolg und spielte 400 Millionen US-Dollar ein. Im Jahr 2012 erwartet uns die Fortsetzung.
Nach knapp 45 Jahren Erfolgsgeschichte ist „Star Trek“ neben „Star Wars“ sicher das weltweit größte Science-Fiction-Franchise. Nicht unwichtig für den durchschlagenden Erfolg der Weltraum-Saga war schon von jeher die umfassende mediale Begleitung der Abenteuer.
Bereits in den 70ern begann das Universum sich auch in den Romansektor auszubreiten. Nun hat es in Deutschland erfolgreich im Hause Cross Cult eine neue Heimat gefunden. Ob es nun die Enterprise, die Titan, die düstere Raumstation Deep Space Nine oder der mysteriöse Aussenposten Vanguard sein darf, wir haben sie alle. Auch die offiziellen Romane und Comics zum neuesten, fesselnden Kino-Abenteuer.
















